Allvatar Logo
Allvatar Portale
Browser Games
 

  • Tools
  • Community
1 2 3 4 5 6 7

Jetzt kostenlos oder in der Premium Version sichern

Gildenhosting: EQdkp-Plus Version 1.0 ab sofort verfügbar!

Hol Dir Dein Gildenhosting für Eure Gilde. Eigene Homepage, EQDKP-System, Forum uvm.

Hearthstone

Fluch von Naxxramas: Alle Infos zum HS-Abenteuer

Noch in diesem Sommer öffnen die Pforten von Naxxramas, wir sagen Euch was Ihr erwarten könnt.

Destiny

Bungies Shooter-MMO im allvatar Beta-Test (inkl. zwei Gameplay-Videos)

Hat Destiny das Potentiel zum Game of the Year?

Hearthstone – Heroes of Warcraft

Hearthstone Builder – Das Tool für alle HS-Spieler

Unsere HB-Datenbank bietet Euch alle Karten, die Ihr nach Klassen, Seltenheit und vielen anderen Gesichtspunkten filtern könnt.

The Elder Scrolls Online

Die Pilzgrotte – Verlies Guide (by Theyln Ennor)

Wir geben Euch Tipps und Tricks zu allen fünf Bossen der Pilzgrotte.

World of Tanks

Video Vorstellung des M5A1 – Klein, aber fein

Wir stellen Euch den M5A1 vor, einen leichten chinesischen Panzer der Stufe IV.

TS3-Service bei allvatar

Kostengünstig Teamspeak 3-Server bei allvatar mieten

Beste Voice-Communication ab 2,20€/Monat für Eure Gilde, Clan, Sippe oder Team. Variable Laufzeiten wählbar, kein Abo!

Aktuelles

Artikel & Guides

Lets Play Together

Browsergames


14.08.2012 18:06 Uhr | Ara | 2918 Aufrufe 0 like 0 flame
Seite 1 von 3 >
+

Bezahlmodelle in modernen MMORPGs


Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Finanzierungsmodelle für MMORPGs. Dabei haben wir uns nun fünf dieser Modelle genauer angeschaut und betrachten die Vor- und Nachteile, sowohl für Entwickler als auch für Spieler.



Es gibt unterschiedliche Arten, wie man ein modernes Onlinespiel finanzieren kann. Dabei hat jedes System seine eigenen Vor- und Nachteile, sowohl für die Entwickler als auch für die Spieler. Hier gibt es aber keine Allgemeingültigkeit, was nun wirklich gut oder schlecht ist. Dies kommt ganz auf die Zielgruppe und auf das Spiel an. Während ein System für das eine Spiel super funktionieren mag, wäre es für ein andere Spiel unbrauchbar. Zu berücksichtigen sind hier häufig auch noch andere Faktoren, wie zum Beispiel das Finanzpolster des Entwicklers oder die Größe seiner Fanbase. Wir schauen uns heute die fünf häufigsten Bezahlsysteme für Euch genauer an.
SWTOR wird im Herbst Free2Play werden

Arrow  SWTOR wird im Herbst Free2Play werden

Free2Play

Man ist sich in der Spielerschaft noch uneinig, ob Free2Play nun ein Schimpfwort ist oder nicht. Bei Free2Play ist der Einstieg in das Spiel kostenfrei und auch das Spielen ansich benötigt keine monatliche Gebühr. Vielmehr werden durch Ingame-Shops von den Anbietern weitere Gegenstände gegen echtes Geld angeboten. Das können entweder Sachen wie Waffen oder Rüstungen sein, aber auch Booster, wie zum Beispiel mehr Erfahrungspunkte oder ähnliches.

Die meisten Spieler, vor allem die schon länger dabei sind, betrachten das Free2Play eher skeptisch, da es doch häufig in Pay2Win endet. Somit haben Spieler die es gewohnt sind komparativ zu spielen, es hier meistens mit einem sehr teuren System zu tun. Denn viele Core-Gamer haben meist zuviel Zeit und zu wenig Geld. Genau dieser Vorteil wird ihnen in Free2Play zunichte gemacht, denn Spieler mit zu viel Geld und zu wenig Zeit können das Gleiche erreichen wie sie und das mit weniger Aufwand im Spiel.

Dazu kommt die Gefahr, dass die Spiele so designt sind, dass sie entweder ohne Geldinvestition gar nicht zu schaffen sind, oder jedoch ausschließlich durch das Überwinden von langatmigen, sich immer wiederholenden, Aufgaben. Somit wird früher oder später auch der komparative Coregamer Geld in die Hand nehmen und in das Spiel investieren müssen. Dabei verursacht das Free2Play-System vor allem in MMORPGs meist überdurchschnittlich hohe Kosten. So bieten einige Anbieter Bundles zum Kauf an, die im dreistelligen Bereich liegen. Da hat man in einem klassichen Abo-System meistens schon ein ganzes Jahr Abo-Gebühren abgedeckt.

Der große Vorteil, diesmal für Entwickler und Spieler gleichermaßen, liegt hier natürlich in der geringen Hemmschwelle. Das Ausprobieren des Spiels kostet meist nichts und der Spieler kann sich quasi kostenfrei von der Qualität des Spiels überzeugen. Der Entwickler hat den Vorteil, dass er den Spieler so erst einmal im Spiel hat. Schnell verliert der Spieler sich dann in dem Spiel und ist schneller bereit einfach mal zwei oder drei Euro für etwas auszugeben. So zahlt der Spieler ohne es selbst wirklich zu merken schnell höhere Summen, als bei einem Vollpreisspiel.

Dota 2 setzt auf rein kosmetische Items

Arrow  Dota 2 setzt auf rein kosmetische Items

Eine modifizierte Form vom Free2Play bietet vor allem Valve an. Diese bieten Team Fortress 2 und DOTA 2 völlig kostenlos an. Im speziellen Ingame-Shop gibt es ausschließlich kosmetische Gegenstände zu erwerben. Dies bedeutet, dass ein Spieler der Geld investiert keinerlei Vorteile im Spiel selbst hat. Zusätzlich gibt es alle Gegenstände auch durch zufällige Lootverteilung nach einem Spiel zu erhalten.

Dieses Konzept, das auf dem ersten Blick sehr unwirtschaftlich aussieht, lebt aber vor allem von zwei Punkten. Auf der einen Seite verteilt Valve nicht nur direkt Gegenstände nach einem Spiel sondern auch Truhen. Diese Truhen enthalten einen weiteren zufälligen Gegenstand, möchte man jedoch an diesen ran, muss man sich einen Schlüssel für rund zwei Euro kaufen. Damit erweckt man die Gier im Spieler und motiviert ihn etwas Geld in die Hand zu nehmen.

Der zweite Punkt, der wahrscheinlich wichtiger ist, ist jedoch, dass Valve auf eine loyale Fanbase zurückgreifen kann, die viel Zeit in ein Spiel investiert. In Team Fortress 2 oder DOTA 2 investieren echte Fans mehrere tausend Stunden und viele sehen die Investition in kosmetische Gegenstände auch als Spende für den Entwickler für die tolle Arbeit an. Damit sind viele bereit, dass sie gelegentlich etwas Geld für kosmetische Gegenstände ausgeben und zwar mit dem guten Gefühl, dass sie es freiwillig tun. Ein Konzept das aber nur bei einigen speziellen Titeln funktionieren kann.

Insgesamt ist das Modell des Free2Play aber in jeglicher Form auf dem Vormarsch und sollten die Entwickler es schaffen den Ramschruf vom Free2Play-Modell zu entfernen, dann könnte man hiermit auch einige Hardcore-Gamer gewinnen. Dazu dürfen sich diese aber nicht abgezockt fühlen, eine schwere Aufgabe für die Zukunft.


Dieser Artikel besteht aus mehreren Seiten



Triton
 

staff Triton 15.08.2012 18:03 Uhr

Schöner Bericht. Ich bin gerade dabei meine Accounts bei einigen F2P-Anbietern zu löschen, die Finanzierungssysteme anbieten die für mich den Sinn des Spielens zerstören. Bei Gamigo, bei Bigpoint und jetzt bei InnoGames habe ich meine Accounts löschen lassen. Beim letzteren ist es eigentlich schade, da sie zu den fairen gehörten. Was die aber jetzt bei Forge of Empires abziehen, ist so was von ...

Scheint aber z.Z. Modern zu sein, Accounts löschen zu lassen. Treffe auf immer mehr Spieler die das tun. Weil die auch keine Lust mehr haben, spiele zu spielen bei denen es nicht mehr ums erspielen sondern nur noch ums erkaufen geht. Ist ja mehr als Zeitverschwendung solche Spiele zu spielen. Wenn nicht mehr das Können eines Spielers zählt sondern nur noch sein Konto.

 
Gäste Kommentare sind vorübergehend deaktiviert, werden aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.



[ Kostenlos anmelden ]
[ Passwort vergessen ]



Bitte einloggen um an der Shoutbox teilnehmen zu können!



Impressum | Mitarbeiter | #botb@quakenet | Banner | AGB | Datenschutz | Hilfe | Kontakt
© 2006-2014 allvatar.com   Wo bin ich? Home > Artikel
Bezahlmodelle - Free2Play - allvatar.com