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Overwatch

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Geschichte eines Kriegers

 

 

Talorion männlich single 09.09.2008 09:53 Uhr  

 
 
 
     
 
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So muss ich hier auch noch mal spammen brauch ja mehr Aufmerksammkeit ... xD

Dies ist die RP Geschichte meine Kriegers. Sie wird ständig ... bei mir heißt das relativ langsam fortgesetzt aber immerhin wird sie fortgesetzt. =P

Talorion lag auf einem Ast am Rande Teldrassils und schaute gedankenverloren auf die untergehende Sonne. "Warum musste die Geißel uns alles nehmen? Wofür war das alles? Ich will noch nur in frieden leben." dachte er als plötzlich ein Schrei die abendliche stille zerriss.
Sofort sprang er auf um sich nach dem Ursprung des Geräusches umzusehen. Dort auf einem anderen Ast stand ein Satyr mit zum Schlag erhobener Klinge über einer jungen Nachtelfin. "Verdammt hätte ich doch nur meine Ausrüstung mitgenommen." dachte Talorion und verfluchte sich selbst für seine Nachlässigkeit. Doch darüber konnte er nicht länger nachdenken denn dann wäre alles zu spät.
Sofort sprang er los und landete auf dem nächsten Ast. Dieser schwankte bedrohlich doch das kümmerte ihn nicht er musste weiter. Nun war er endlich nah genug und grade als die Klinge des Satyr herunterfahren wollte um das Blut der Nachtelfe zu vergießen hechtete Talorion vor und riss den Satyr mit seinem Tackel vom Ast. Beide fielen ca. 6 Meter bevor sie auf einem andern Ast schmerzhaft aufschlugen. Unter schmerzen rappelte sich Talorion auf. "Du hast mich um meine Beute gebracht dafür wirst du jetzt sterben." zischte der Satyr in seiner widerlichen Sprache während er sich langsam und selbstsicher aufrichtete. "Scheiße das wird übel enden." dachte Talorion und machte sich zu Kampf bereit.
Der Satyr holte aus und schlug zu doch Talorion schaffte es sich zur Seite weg zu drehen und dem Satyr einen Handkantenschlag zu verpassen. Das schien die Kreatur nicht sonderlich zu stören und er schwang seine Klinge wieder in Talorion's Richtung. Dieser schaffte es auszuweichen indem er zurück sprang. Doch das brachte ihn am Rande des Abgrundes. Der Satyr grinste Dämonisch als er sah, dass seine Beute keine Fluchtmöglichkeit mehr hatte. Wieder ließ er sein Schwert hernieder fahren doch Talorion trat einen Schritt nach vorne und schlug dem Satyr mit aller Kraft in den Magen. Dieser keuchte doch stoppte seinen Angriff nicht. Blut spritzte und Schmerz durchfuhr ihn als sich die Klinge des Satyrs in seine Schulter schnitt. Er biss die Zähne zusammen denn er wollte diesem Monster nicht die Genugtuung eines Schmerzensschreies gönnen.
Der Satyr lachte auf und wollte zum nächsten Schlag ausholen doch Talorion hatte eine Hand auf die Klinge gelegt und drückte sie weiter in seine Schulter. "Mal sehn was du ohne Schwert anrichten kannste." sagte er grimmig und schlug dem Satyr ins Gesicht. Dieser schrie auf ließ sein Schwert los und taumelte zurück. Sofort zog sich Talorion das Schwert aus der blutenden Schulter und grinste. "Nun habe ich eine Waffe und du bist meine Beute." sagte er mit dunkler stimme und stürmte auf den Satyr los. Doch darauf hatte der Dämon nur gewartet und schlug Talorion mit einer Klaue das Schwert aus der Hand. Es flog über den Rand des Astes und verschwand in den Wolken. "Verdammt die rechte Schulter und die linke Hand verletzt das sieht nicht gut aus. Soll das mein Ende sein?" dachte Talorion grimmig und sah den Dämon an der sich sein Blut von den Klauen leckte. Doch Talorion wollte nicht aufgeben er täuschte mit einem linken Harken an. Der Satyr wich aus doch das wollte Talorion er drehte sich weiter und trat aus der Drehung dem Dämon mit der Hacke gegen die Schläfe. Der Dämon heulte vor Schmerz auf doch leider finge er sich sofort wieder.
Er wollte grade mit seiner Klaue ausholen um Talorion die Brust auf zu schlitzen als Talorion einen dunklen Schatten hinter dem Satyr bemerkte. Erleichtert lächelte er auf denn im nächsten Moment sah er aus dem Brustkorb des Dämons zwei Klingen austreten. Blut spritze ihm ins Gesicht und der Satyr fiel tot zu Boden.
Ardril wischte seine beiden Dolche mit einem Tuch ab und steckte sie wieder weg. "Dich kann man auch keine Minute alleine lassen." sagte er und grinste. Talorion erwiderte das Grinsen seines Freundes und fing an seine Wunden zu verbinden. "Was hätte ich denn tun sollen? Ich kann doch nicht einfach zusehen wie so ein Abschaum Unseresgleichen tötet." nuschelte er während er den Knoten des Verbandes mit den Zähnen zuzog. "Natürlich nicht“, erwiderte Ardril, "doch du könntest verdammt noch mal deine Waffe mitnehmen wenn du irgendwo hin gehst. Unsere neue Heimat ist nicht mehr sicher." sagte Ardril und warf ihm sein Schwert und Schild zu. Er fing es und stand auf. Leider hatte Ardril nur all zu recht seit dem Kampf am Weltenbaum war nichts mehr so wie früher. Und das war auch der Grund warum er den Pfad des Kämpfens wählte obwohl er lieber der Natur lauschte. Er gürtete sein altes Schwert und schulterte sein Schild und dann machten sich beide auf den weg nach Shadowglen.
„Sag mal sollten wir nicht erst nach dem Mädchen sehen das angegriffen wurde?“ fragte Talorion während er sich hinter Ardril durch das Geäst in das innere Teldrassils kletterte. Ardril schüttelte den Kopf und sagte: „Nicht nötig ich bin ihr auf dem Weg hier hin begegnet sie sagte mir was passiert war und wo du gelandet bist.“ „Ah daher wusstest du also sofort wo du auftauchen musstest.“ Sagte Talorion mehr zu sich selbst als zu seinem alten Freund. Doch dann fuhr er panisch auf und sagte erregt: „Du hast sie doch nicht alleine dort stehen lassen oder?“ Ardril schmunzelte und antwortete fröhlich: „Natürlich nicht. Sie ist nachdem sie mir bescheid gesagt hat sofort weiter gerannt um nötigenfalls noch mehr Hilfe zu holen.“ „Aber unsere neue Heimat ist nicht sicher was wenn ihr etwas zustößt?“ erwiderte Talorion hitzig und wäre beinahe mit dem nun anhaltenden Ardril zusammengestoßen. Dieser drehte sich nun um und sah Talorion ernst an. „Du scheinst zu vergessen wer eigentlich die Krieger Kaste bei uns ist. Es stimmt zwar das Teldrassil nicht so sicher ist wie wir es gerne hätten aber auch Satyrn sind hier eher eine Seltenheit und mit ein oder zwei wilden Tieren wird sie locker fertig werden.“ Talorion nickte nur und sie kletterten weiter. Er wusste Ardril hatte recht aber er konnte den Gedanken nicht ertragen das wieder unschuldige starben. Er hatte sich geschworen es nie wieder zuzulassen dass sich die Geschichte von vor 4 Jahren wiederholte. Mittlerweile waren die beiden Freunde im inneren des gewaltigen Baumes angekommen und gingen schweigend durch das waldähnliche Geäst. „Ich werde fort gehen.“ Brach Talorion die stille auf einmal. Ardril seufzte und antwortete: „Natürlich. Ich hab mich schon gefragt wann du es endlich sagen würdest.“ Talorion war überrascht und fragte: „Natürlich? Wieso Natürlich woher wusstest du das…“ „Talo wir kennen uns jetzt schon wie lange? 90 Jahre? Zugegeben das ist nicht die längste Zeit für unseres gleichen aber glaub mir um einen Holzkopf wie dich zu verstehen ist das mehr als genug Zeit.“ Unterbrach Ardril Talorion und drehte sich grinsend zu ihm um. Auch Talorion musste anhand dieser Aussage grinsen doch dann wurde sein Gesicht ernst und verbittert. „Hör zu auch wenn du nicht willst das ich mitkomme werde ich“ fing Ardril an doch Talorion schüttelte nur den Kopf und sagte „Das ist es nicht. Sondern das.“ Die letzten Worte schrie er und stieß Ardril zur Seite um mit seinem vom Rücken gezogenem Schild den Knüppel eines Furbolgs abzufangen. Ardril reagierte geistesgegenwärtig, drehte sich noch während er von Talorion’s Stoß zur Seite taumelte um die eigene Achse, zog ein Wurfmesser und schleuderte es dem Angreifenden Furbolg entgegen. Dieser schrie auf als sich das kleine Messer in seine Schulter bohrte. Diesen kurzen Moment nutze Talorion um sein Schwert tief zwischen die Rippen seines Gegners zu treiben und mit einer eleganten Drehung schlitzte er den Furbolg auf. Röchelnd ging dieser zu Boden. Grade noch rechtzeitig um Talorion den Blick auf zwei weitere Furbolgs frei zu geben die brüllend mit primitiven Äxten aus einem nahe gelegenen Gebüsch brachen. Talorion hielt sein Schild vor sich und machte sich bereit dem Ansturm der beiden entgegen zu trotzen. Doch plötzlich stürzte der hintere der beiden und Talorion sah das Ardril ihn mit einer grätsche von den Beinen geholt hatte. Beide Kontrahenten standen nun langsam auf und fingen an sich zu umkreisen. „Das ist meine Chance. Der andere hat in seiner blinden Wut nicht mitbekommen das er nun alleine ist.“ Dachte Talorion und stürmte auf dem rennenden Furbolg entgegen. Doch kaum hatte er seinen ersten Schritt gemacht durchzuckte ihn ein heißer Schmerz in der linken Wade und er ging schreiend zu Boden. Als er zu seinem Bein zurück schaute sah er das der Furbolg den er für tot gehalten hatte nach eben diesem gegriffen hatte, dabei hatten sich dessen Klauen mit Leichtigkeit durch den Stoff der Hose in sein Fleisch gebohrt.
Doch Talorion hatte keine Zeit darüber zu fluchen denn schon ragte ein Schatten bedrohlich über ihm auf. Talorion sah auf und erkannte dass der andere Furbolg die Axt zum Schlag erhoben über ihm thronte. Sofort rollte sich Talorion nach rechts weg und hörte wie sich die Axt hinter ihm dort wo er grade noch gelegen hatte in den Boden grub. Er dachte nicht lange nach sondern drehte sich leicht und schaffte es mit ausgestrecktem Arm den Furbolg in der Kniekehle einen tiefen schnitt zu verpassen. Dieser jaulte auf und drehte sich nun langsam das Gewicht auf das gesunde Bein verlagernd zu Talorion um. Diese kleine Verzögerung nutzte Talorion um sich in eine Kniende Position zu bringen.
Dadurch war er in der Lage die Axt des Furbolgs mit dem Schild abzuwähren. Gleichzeitig schlug er mit seinem Schwert auf den Arm des halbtoten Furbolgs der ihn festhielt.
„Endlich.“ Dachte Talorion als er spürte dass sich die Klaue des Untieres von seinem Bein löste. „Und nun zu uns beiden.“ Murmelte er, während er sich auf den nächsten Angriff seines Gegenübers vorbereitete. Dieser ließ sofort seine Axt erneut hernieder sausen doch Talorion winkelte sein Schild etwas schräg an so das die Axt umgelenkt wurde anstatt aufzuprallen. Dadurch brachte die Wucht seines eigenen Schlages den Furbolg aus dem eh schon erschwerten Gleichgewicht. Das nutzte Talorion um mit dem Schild voraus mit einem Tackle gegen die Bestie zu springen. Diese verlor nun endgültig den Stand und kippte zusammen mit Talorion um. Nun saß Talorion auf dem Brustkorb seines Gegners und grinste blutrünstig während er ihm sein Schwert in den Schädel rammte. Blut spritzte ihm ins Gesicht und als er sich keuchend aufrichtete sah er noch wie Ardril seinem Gegner einen Schlag auf den Brustkorb verpasste und blitzschnell hinter den benommenen Furbolg glitt und ihm die Kehle von hinten aufschlitzte.
Talorion stand keuchend auf und wischte sich mit dem Handrücken das Gesicht ab. Ardril kam mit ernster Mine auf ihn zu fragte: „Alles in Ordnung mit dir?“ Talorion nickte stumm und drehte sich zu dem halbtoten Furbolg um der noch hinter ihm lag. „Komm ich helfe dir, du siehst nicht mehr grade fit aus.“ Sagte Ardril doch Talorion lehnte dankend ab und sagte: „Erstmal sollten wir das Leiden dieser armen Kreatur beenden.“ Mit diesen Worten kniete er neben dem röchelnden Furbolg nieder und schnitt ihm die Kehle durch. Ardrils ohnehin schon finsterer Gesichtsausdruck wurde noch dunkler als er sich hinkniete um im Gras seine Dolche vom Blut zu reinigen und er sagte: „Hey Talo schmeiß mal bitte mein Wurfmesser rüber.“ Talorion zog das kleine Messer aus der Schulter des Furbolgs und warf es seinem Freund vor die Füße. „Warum musste es nur soweit kommen? Einst waren dies edle und weise Wesen und nicht diese Blutrünstigen Bestien. Wieso konnten wir die wir so alt und mächtig sind nichts dagegen tun?“ sagte Talorion bitter während auch er seine Waffe säuberte und sich sein verwundetes Bein verband. Ardril seufzte: „Da haben wir schon so häufig drüber gesprochen. Finde dich damit ab das wir nicht ändern können was geschehen ist und außerdem tun unsere Druiden was sie können um den Furbolgs zu helfen. Wir beide waren damals nicht dabei vor 10000 Jahren also trifft uns auch keine Schuld.“ Er stand auf und ging wieder los in Richtung Shadowglen. Auch Talorion erhob sich wieder und folgte seinem Freund aber er konnte sich nicht so leicht mit allem abfinden wie es Ardril vermochte. „Aber wir hätten uns doch wenigstens um die jungen Rassen kümmern können dass sie nicht den selben Fehler machen wie wir. Ich meine dann wären die Dämonen nie zurückgekommen.“ Ardril schüttelte resignierend den Kopf und sprach dann ohne anzuhalten: „Niemand kann sich um alles kümmern aber genau deswegen willst du doch auch gehen um alles in deiner Macht stehende zu tun um etwas zu verändern.“ Talorion schmunzelte denn es stimmte voll und ganz was Ardril grade sagte: „Ich wünschte nur ich könnte alles genau so leicht abtun und ignorieren wie du. Dann würde ich wenigstens nicht mehr von Alpträumen geplagt werden.“ Ardril lachte lauthals auf und sagte fröhlich: „Ach glaub mir wenn ich aufmerksamer wäre dann würde ich es um einiges leichter haben. Und außerdem gehörst du doch eh zu den Leuten die nie zufrieden sind. Selbst wenn wir in vollkommenen Frieden und Einklang leben würden wärst du wahrscheinlich immer noch unzufrieden und würdest dich beschweren das alles zu langweilig und unnatürlich ist.“ „Ach wahrscheinlich hast du recht.“ Sagte Talorion lachend.

Langsam wurde das Geäst lichter und das hohe aus einem Baum erwachsene Gebäude das, das Herz der Lichtung Shadowglen war kam in einiger Entfernung zum Vorschein. Als sie näher kamen bemerkten sie einen kleinen Tumult der dadurch verursacht wurde das ein Trupp Schildwachen grade genau in die Richtung eilten aus der Ardril und Talorion gekommen waren. Die Frauen der Schildwache beachteten die beiden in ihrer Eile nicht und wollten schon an ihnen vorbei renne als Ardril ihnen zu halten gebot. „Ishnu’falah“ sagte Ardril und hob die Hand zum Gruß. „Ishnu’dal’dieb freund aber wir haben jetzt keine Zeit. Zwei der unsere sind da draußen und …“ die Anführerin die gesprochen hatte betrachtete Talorion und Ardril und ihr ernster Gesichtsausdruck erhellte sich. „Na wenn das mal nicht unsere beiden Satyr Opfer sind.“ Sagte sie schmunzelnd. „Oder sehe ich das falsch?“ fügte sie wieder ernster hinzu. Ardril hob beschwichtigend die Hände und sagte: „Nein keine sorge wir sind die Satyr Opfer, nur war wohl eher der Satyr das Opfer und weniger wir.“ Als die Schildwachen das hörten entspannten sie sich alle ein bisschen. „Euer Freund sieht ein bisschen mitgenommen aus vielleicht solltet ihr die örtliche Schwesternschaft aufsuchen.“ Sagte eine der Schildwachen hinter ihrer Anführerin. „Nein mir geht es soweit gut solche Kleinigkeiten sind nichts womit ich die Priesterinnen belästigen will.“ Sagte Talorion tippte mit seinem verletzten Bein ein paar mal zur Demonstration auf den Boden. Bei sich dachte zufrieden er: „Wie gut das die Schildwache so schnell reagiert. Doch leider wäre es wohl trotzdem zu spät für uns gewesen. Aber sie hätten diese Kreatur noch zur strecke gebracht.“
Ja die Schildwache war eine uralte Organisation unter den Nachtelfen die schon vor über 10000 Jahren, noch vor der ersten Invasion der Brennenden Legion, über die Kaldorei gewacht hatten. Doch damals waren sie nicht die Armee und die Wächter wie sie es jetzt sind. Damals waren sie die Leibgarde der Priesterinnen der Elune. Doch nun verkörperten sie die Verteidigung des gesamten Volkes gegen jegliche Gefahr. Sie alle waren hervorragende Kämpferinnen die ihre Gleven mit unbeschreiblicher Behändigkeit führen konnten.
Talorion war so mit grübeln beschäftigt das er gar nicht mitbekam wie Ardril den Kriegerinnen der Schildwache die ganze Geschichte erzählte. Erst als die Truppe sich entfernte um den Ort der Geschehnisse zu untersuchen und Ardril seinen Freund auf die Schulter klopfte kam er wieder zu sich.
„Komm lass uns erst einmal auf mein Zimmer gehen.“ Sagte Ardril und grinste. Und so gingen beide in den kleinen Raum der zwischen den Wurzeln des Baumes lag und den Ardril hier sein eigenen nenne konnte.

Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.

Bearbeitet am 09.09.2008 09:53 Uhr von Talorion.

Tawara männlich single 10.09.2008 12:15 Uhr  

 
 
 
     
 
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und wir wollen immer noch mehr also gogogo weiterschreiben ^^

There is no such thing as a plea of innocence in my court.
A plea of innocence is guilty of wasting my time.
Guilty!!

Leyo weiblich 17.09.2008 08:10 Uhr  

 
 
 
     
 
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Echt mal, die Geschichte kennen wir schon seit Monaten, wo ist die Fortsetzung xP Oder post das Zeug von meiner Schamanin xD

stay gold

Talorion männlich single 17.09.2008 11:34 Uhr  

 
 
 
     
 
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Ich war mir nicht sicher ob ich die Erlaubnis habe die beiden Kurzgeschichten über deine Chars zu posten aber wenn du da nichts gegen hast werde ich auch diese überall verbreiten xD

Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.

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